Bezirksmusikertreffen 2019 mit Marschwertung in Frauental

Beginn der Marschwertung am 15. Juni

Marschwertung Stadtkapelle Deutschlandsberg
Marschwertung Stadtkapelle Deutschlandsberg - Foto: Josef Strohmeier

Tolle 91,59 Punkte bei der Marschwertung in Frauental

Am 15. Juni trafen sich in Frauental 20 Musikkapellen aus dem ganzen Bezirk, um im freundlichen Wettbewerb zu zeigen, was sie alle in den letzten Wochen und Monaten fleißig vorbereitet hatten. Bei der Bezirks-Marschwertung können teilnehmende Blaskapellen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen antreten und werden nach den Disziplinen des Marschierens bewertet. Hier zählt jeder Schritt und jeder Ton aller einzelnen Musiker und Musikerinnen, denn wenn auch nur einer oder eine aus der Reihe tanzt, gibt es von den Wertungsrichtern Punkteabzüge.

Wir, die Stadtkapelle Deutschlandsberg, haben uns intensiv auf die Wertung vorbereitet, um in der höchsten Wertungsstufe, der Kunststufe E, anzutreten. Hier zählt nicht nur das korrekte Ausführen der allseits bekannten Figuren wie das Abfallen oder die Große Wende, es ist bei einem Showprogramm auch die Kreativität des Stabführers Thomas Suppan und seiner Musiker gefragt. Mit Samba und Walzer, bei dem auch die Ehrengäste das Tanzbein schwingen durften, konnten wir die Jury überzeugen. Das Ergebnis: 91,59 Punkte!

Für uns alle war es eine große Herausforderung, in der Stufe E anzutreten und diese auch noch gut zu meistern. Dank unserem Stabführer und unserem Kapellmeister Gerhard Absenger, der die musikalische Leitung inne hatte, haben wir dieses Ziel nun erreicht. Wir sagen Danke, an alle, die mitgemacht haben, an unsere beiden Führungspersönlichkeiten, und an die Veranstalter für ein unvergessliches Bezirksmusikfest.

Jetzt geht es für die fleißen Musiker und Musikerinnen in die Sommerpause, bevor im Herbst die nächste Saison mit der Probenphase für das Kastanienfrühschoppen am 29. September beginnt.

Stadtkapelle Deutschlandsberg marschiert beim Bezirksmusikfest in Frauental
Stadtkapelle Deutschlandsberg marschiert beim Bezirksmusikfest in Frauental - Foto: Josef Strohmeier

Weckruf am ersten Mai

Stadtkapelle beim Weckruf
Stadtkapelle beim Weckruf

Weckruf am ersten Mai mit der Stadtkapelle Deutschlandsberg

Wir befinden uns im Jahre 2019 n.Chr.  Ganz Deutschlandsberg liegt am Morgen des ersten Mai noch in den Betten…. Ganz Deutschlandsberg? Nein! Eine aus unbeugsamen Musikern bestehende Stadtkapelle hört nicht auf, Jahr für Jahr dem inneren Schweinehund Widerstand zu leisten.

Um Punkt sechs Uhr morgens startete der alljährliche Weckruf, bei dem die Mitglieder der Stadtkapelle Deutschlandsberg musizierend durch ganz Deutschlandsberg marschierten und die Bevölkerung erfolgreich aufweckten. Höhepunkt der Ausrückung war wie jedes Jahr das Maibaumaufstellen in Wildbach. Ein großes Dankeschön gilt hierbei den Labestationen und finanziellen Gönnern, die die (teils hungrigen, teils durstigen) Musiker bestens verpflegt haben: Leibenfelder Stub´n, Bäckerei Bodiselitsch, Familie Gerhard Rainer, Getränkemarkt Ehmann, Buschenschank Orsl, Ulli und Hannes Resch, Hans Amon, Ehrenkapellmeister Franz Maurer, Hans Buchinger. Die Stadtkapelle Deutschlandsberg bedankt sich herzlich bei ihren Unterstützern, die immer wieder für einen erfolgreichen Weckruf am ersten Mai sorgen.

70er Alfred Reinisch

70. Geburtstag Alfred Reinisch
70. Geburtstag Alfred Reinisch

Musikalische Geburtstagsgrüße zum 70er von Alfred Reinisch 

Am 6. Mai, an einem verregneten Sonntagmorgen, stimmte eine Delegation der Stadtkapelle vor den Türen ihres Kollegen Alfred Reinisch ein paar Märsche an. Der Grund: Alfred „Fredl“ Reinisch feierte seinen 70. Geburtstag, und wurde bereits während dem Frühstück von Gratulanten der Stadtkapelle überrascht. Fredl Reinisch ist bereits seit 1964 als Vollblutmusiker bei der Stadtkapelle Deutschlandsberg aktiv. Er ist für die tiefen Blechblasinstrumente zuständig und zeichnet sich durch seine große Einsatzbereitschaft sowohl in musikalischer als auch in gemeinschaftlicher Hinsicht aus. So ist er seit kurzem wieder auf der Tuba zu hören und bei den Mitgliedern auch durch sein handwerkliches Geschick bekannt und beliebt. Vor allem während dem Neu- und Umbau des Probelokals 1995 konnte der Verein auf seinen engagierten Einsatz zählen. Dafür sagen wir danke, lieber Fredl, und wünschen dir alles Gute. Um es mit deinen Worten zu sagen: „Auf die nächsten 70 Jahre!“